Tiergestützte Therapie

Die tiergestützte Therapie ist ein alternatives medizinisches Behandlungsverfahren zur Heilung oder zumindest Linderung der Symptome bei psychiatrischen, psychisch/neurotischen und neurologischen Erkrankungen und seelischen und/oder geistigen Behinderungen, bei denen Tiere eingesetzt werden.

Wir setzen die Hunde „Phil“ und „Fly“ als Therapiemedium ein. Sie sind auf Menschen mit und ohne Behinderungen sozialisiert, insbesondere auch auf die Arbeit mit Kindern. Sie tolerieren ungewöhnliche Geräusche, Bewegungen und auch Gerüche und vermittelt dem Patienten das Gefühl der Akzeptanz, der Geborgenheit und der Zuneigung. Sie ermöglichen unverfänglichen Körperkontakt und unterstützen sensomotorische und geistige Fähigkeiten des Patienten. Die Motivation zur Bewegung und das Vertrauen in eigene Fähigkeiten werden dadurch besonders positiv beeinflusst. Die individuelle Indikation für den Einsatz des Hundes während der Ergotherapie wird im Vorfeld persönlich mit dem Patienten und gegebenenfalls dessen Angehörigen besprochen.